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Was kostet eine BANF wirklich? Die versteckten Prozesskosten bei Betriebsstoffen
Eine BANF über 80 € Schmierstoff kann intern Prozesskosten von über 100 € verursachen.
Was auf den ersten Blick wie ein kleiner Routinevorgang wirkt, entwickelt sich in vielen Unternehmen zu einem erheblichen Kostenfaktor.
Wir schauen uns die Beschaffung von Betriebsstoffen am Beispiel eines mittelständischen Produktionsunternehmens genauer an.
Warum sind die Prozesskosten bei Betriebsstoffen oft höher als der Produktwert?
In vielen produzierenden Unternehmen laufen Beschaffungsprozesse für Betriebsstoffe wie Schmierstoffe oder Öle seit Jahren nach demselben Muster ab:
- Bedarf entsteht
- BANF wird erstellt
- Freigabe erfolgt
- Bestellung wird ausgelöst
- Lieferung wird geprüft
- Rechnung wird verarbeitet
Der eigentliche Produktwert ist dabei oft eher gering, der Prozess dahinter erstaunlich teuer.
Einkaufsbenchmarks zeigen, dass die operativen Prozesskosten eines einzelnen Beschaffungsvorgangs häufig zwischen 60 und 120 € liegen — unabhängig vom Warenwert.
Das bedeutet, eine Bestellung über 80 € Schmierstoff kann intern weitere 100 € Prozesskosten verursachen.
Warum betrifft das besonders die Beschaffung von Betriebsstoffen?
Dieses hohe Ungleichgewicht zwischen Produkt- und Prozesskosten zeigt sich besonders deutlich bei der Beschaffung von Betriebsstoffen. Denn bei Produkten wie:
- Hydraulikölen
- Bettbahnölen
- Getriebeölen
- Spezialölen
- Schmierstoffen
entstehen viele kleine Einzelvorgänge über das Jahr hinweg. Ein typisches mittelständisches Werk erzeugt schnell 50, 100 oder sogar mehrere hundert Vorgänge pro Jahr.
Beispielrechnung:
Ein mittelständisches Unternehmen hat pro Jahr 150 BANF-Vorgänge mit durchschnittlich 80 € Prozesskosten.
Dann sprechen wir bereits von 12.000 € internen Prozesskosten jährlich – ohne Berücksichtigung der eigentlichen Materialkosten.
Warum sind klassische Prozesse so teuer?
Die größten Kostentreiber in klassischen Beschaffungsprozessen sind meist:
- manuelle BANFs
- mehrstufige Freigaben
- Einzelbestellungen
- Rechnungsprüfung
- fehlende Bündelung
- Medienbrüche zwischen Einkauf, Instandhaltung und Buchhaltung
Außerdem werden diese operativen Routinetätigkeiten von hochqualifizierten Mitarbeitern durchgeführt, die damit für andere Tätigkeiten blockiert werden.
Doch die Beschaffung von Betriebsstoffen kann deutlich effizienter und damit kostengünstiger gestaltet werden.
Wie unterstützt IQ Fluids bei der Beschaffung von Betriebsstoffen?
Viele Unternehmen optimieren Produktpreise – aber nicht die Prozesse dahinter. Wer operative Beschaffung bündelt, spart:
- Zeit
- Prozesskosten
- Interne Ressourcen
- Und erhöht gleichzeitig die Versorgungssicherheit
Genau hier setzt das Beschaffungsmanagement von IQ Fluids an:
Sie erstellen 1 BANF zu Jahresbeginn. Wir übernehmen Ihre Betriebsstoff-Versorgung bedarfsgerecht und planbar. Zum Monatsende erhalten Sie 1 Sammelrechnung.
Die Vorteile für Sie:
- Drastisch weniger operative Vorgänge
- Deutlich geringerer Abstimmungsaufwand
- Weniger Rechnungen
- Geringere Prozesskosten
- Höhere Versorgungssicherheit
Das Einsparpotenzial wird besonders im direkten Vergleich deutlich:
| Klassischer Prozess | Beschaffung mit IQ Fluids | |
|---|---|---|
| BANFs/Jahr | 150 | 1 |
| Rechnungen | 150 | 12 |
| Abstimmungsaufwand | Hoch | Minimal |
| Prozesskosten | 9.000 - 18.000 € | - 80 % |
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Inhalt:
Was kostet eine BANF wirklich? Die versteckten Prozesskosten bei Betriebsstoffen
Warum sind die Prozesskosten bei Betriebsstoffen oft höher als der Produktwert?
Warum betrifft das besonders die Beschaffung von Betriebsstoffen?
Warum sind klassische Prozesse so teuer?
Wie unterstützt IQ Fluids bei der Beschaffung von Betriebsstoffen?